Die Sternenstadt: ein Entwurf

Starcity 800px

Die Sternenstadt. Naja, dieser Titel passt noch nicht ganz.

Arbeitstitel: Starcity
Ich hatte da mal eine Idee: man nehme die Landschaft aus dem Space Art Bild Saturn und Tethys und die Gebäude aus Letzter Flug der Amazone 2.0. Dann noch einen Himmel hinzugefügt, der entfernt an das Band der Milchstraße erinnert. Ach, und vielleicht sollte ich noch ein paar vogelähnliche Objekte hinein kritzeln, wegen der Andeutung von räumlicher Tiefe und so. Diese ‚Ideenskizze‘ ist noch recht klein.
Digital, gimp, 1024px, 2016.

Unpassender Titel
Über den Titel des neuen Bildes lasse ich mit mir reden, aber es ist ja auch nur ein Arbeitstitel. Für eine Stadt hat diese Siedlung aber wenige Gebäude. Vielleicht ist es nur ein unbedeutender Außenposten, oder eine kleine Kolonie am Rande eines großen Sternenreiches? Und wo sind eigentlich die Sterne? Ich sehe nur zwei!

 

Die Landchaft stammt aus dem Space Art Bild 'Tethys EVA'.

Man nehme diese Landschaft…

 

Asteroid City - Digital Version

…und diese Gebäude, und schon hat man eine neue Ideenskizze!

 

Planet um Alpha Centauri B

Sonnenaufgang von Alpha Centauri

Sonnenaufgang von Alpha Centauri

Die Sonnen von Alpha Centauri
Am Horizont geht Alpha Centauri B auf und beginnt die zerklüftete Landschaft aufzuheizen. Auch Alpha Centauri A ist zu sehen. Falls ein Planet die Sonne Alpha Centauri B umkreisen sollte, was nicht bewiesen ist, könnte der Sonnenaufgang etwa so wie in diesem schnell zusammengestellten Motiv aussehen.
Digital, Photoshop CS, gimp 2.8, 5315 x 3986px. 2014.

Vorsicht: Concept Art
Die verwendeten Bildelemente stammen aus zwei meiner Space Art Bilder.
Mit der Landschaft bin ich nicht zufrieden, das passt alles noch nicht richtig.

Was fällt mir noch zu Alpha Centauri ein?
Das gleichnamige Album von Tangerin Dream aus dem Jahre 1971, und Edgar Fröse spielt Gitarre, Orgel, Bass und Kaffeemaschine. 🙂
Natürlich fällt mir auch die Sendereihe von und mit Harald Lesch ein. Hier mal eine Liste mit allen Sendungen von BR-alpha!

 

Kennen Sie Daniel Lieske?

Auf Daniel Lieske bin ich über sein Interview im Tagesspiegel, „Die unendliche Leinwand“ aufmerksam geworden. Der Text über die Wurmwelt Saga und über Webcomics ist zwar vom 10.01.2011 , aber immer noch lesenswert.
Ich war nur etwas irritiert über seine Bemerkung, das man mit einem Comic in Deutschland, nur mit viel Glück 10.000 bis 15.000 Euro Jahresumsatz mache könne. Und das ist für Daniel Lieske ungefähr Hartz-IV-Niveau. Ich hoffe, er meinte das sarkastisch 😉

Ein weiteres Interview mit Daniel Lieske findet man auf crowdstreet. Seine kostenloser Webcomic Wurmwelt Saga hat inzwischen das fünfte Kapitel „erreicht“. Es gibt sogar schon Fanart und in einem Shop kann man Merchandising-Artikel kaufen!

Daniel Lieske war Concept Artist bei Gaming Minds Studios (Patrizier IV). Auch hat er diverse Training-Videos für die österreichische Firma video2brain zum Thema digitales Malen gemacht. Daniel Lieske trifft man ab und zu auch in den Foren von Digitalartforum.de

Im Blog von Daniel Lieske kann man sich über seine Arbeiten informieren. Diesen geschäftstüchtigen Mann der deutschen Comic- und Illustratoren-Szene sollte man im Auge behalten!