Das „neue“ Dateiformat WebP

Man spricht es ‚weppy‘ aus
Mit WebP soll man Fotos und Bilder abspeichern können und das bei deutlich kleineren Dateigrößen als sie das Dateiformat Jpeg liefert. Aber was man über WebP bei Wikipedia lesen kann, klingt nicht gut.

Roter Stern

Mein Space-Art Motiv ‚Roter Stern‘ im Dateiformat Jpeg!

Nicht noch ein Dateiformat
Ich habe dieses neue Dateiformat noch nicht ausprobiert. Aber es reicht mir schon das die Programmierer von GIMP, mir ihr XCF Dateiformat aufzwingen wollen: jetzt kommt auch noch Google daher und propagiert WebP es als Ersatz für Jpeg. Ja ist den schon Weihnachten? 😉

Farbenfrohe Cartoon-Tierkreiszeichen.

Tierkreiszeichen, Frau von Heute, 21/2006 bis 47/2008. Die Feindaten sind auch im Dateiformat Tif erhältlich.

Was hat Google mit WebP vor?
XFC ist der Versuch, dem Dateiformat PSD von Adobe eine offenes Dateiformat entgegenzusetzen. Das ist sicher eine gute Idee.
Und Google, die Datenkrake, die nach der Weltherrschaft strebt, lässt ein offenes Dateiformat entwickeln. Das ist eine schöne Geste, mehr aber auch nicht. Denn seit der ersten Veröffentlichen des Dateiformats im Jahre 2010, hat sich WebP nicht als Standard für Fotos und Bilder im Web durchgesetzt. Fast fünf Jahre sind vergangen und das Dateiformat hat noch nicht die Welt erobert? Warum hat Google WebP, wie so viele andere Projekte und Dienste, noch nicht beerdigt?
Ich stelle hier mal ganz unbefangen eine vielleicht paranoide Frage: was hat Google mit WebP vor, außer die Welt und uns alle zu beherrschen?

Zeichnung von 1982

Zeichnung von 1982

 

Jetzt auch Facebook

Ralf Schoofs auf Facebook

Ralf Schoofs auf Facebook

Ich, Ralf Schoofs, bin jetzt auch auf Facebook
Einige werden sich jetzt bestimmt wundern, denn ich habe mich immer gegen diese Datenkrake ausgesprochen. Und jetzt plötzlich habe ich eine eigene Seite auf Facebook!

Mehr Reichweite
Und jetzt kommt das große ‚Aber‘: die Nutzerzahlen sprechen für Facebook. Das ist das Alleinstellungsmerkmal, das mich bewogen hat mich bei Facebook anzumelden. Und schon nach wenigen Tagen sind die Zugriffe auf meine Webseite gestiegen: ca. 15% kommen von Facebook.

Mein Problem mit Facebook und was ist denn eine Click farm?
Tja, jetzt bin ich auch auf Facebook. Und da Facebook ja ‘kostenlos’ ist, habe ich nach kostenlosen Tutorials zu dieser Datenkrake gesucht. Natürlich habe ich welche gefunden, aber ich bin auch auf diese zwei Videos von Veritasium gestoßen. Ich werde hier keine deutsche Übersetzung des englischen Textes liefern, Derek Muller spricht recht deutlich und er ist auch für Mitteleuropäer gut zu verstehen.

The Problem With Facebook

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Facebook Fraud

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