Pangäa vor 500 Millionen Jahren

Pangäa 500 Mio

Die Erde vor 500 Millionen Jahren

Pangäa 500 Mya
Unsere Erde mit dem Urkontinent Pangäa (Pangaea) vor 500 Millionen Jahren!
Das Akronym mya steht für ‚million years ago‘ und ist nicht Teil des Internationalen Einheitssystems.
Digital, Photoshop CS, Lightwave 8, 10000 px x 7500 px, 2008.

 

Welten in Blau: 1997 und 2000

Blaue Welt

Blaue Welt, 1997, Privatbesitz

Welten in Blau
Dunkle Berge und ein Himmel mit einem Ringplaneten und seinen Monden.
Acryl auf Hartfaserplatte, 60 x 90 cm, 1997, verkauft, Privatbesitz.

 

Blaue Welt - Digitale Version

Blaue Welt 2.0

Welten in Blau – Digitale Version
Die dunklen Berge nehmen in diesem digitalen Bild mehr Raum ein und sind besser ausgearbeitet als im Original.
Digital, Photoshop, Blender, 10000 x 7500 px, 2000.
Astrofoto-Nr. il001-70

 

NASA Raumsonde OSIRIX-REx

planetary.org lässt Deinen Namen ins All fliegen!

Ralf Schoofs fliegt ins All!

Akronym OSIRIS-REx erklärt
Am Montag hat einer der Science Busters, Dr. Florian Freistetter, den Namen der NASA Raumsonde OSIRIS-REx erklärt!
Am 9. September 2016, um 1:05 Uhr MESZ startet die NASA die Mission OSIRIS-REx zum Asteroiden (101955) Bennu. Dort wird die Sonde im Oktober 2018 ankommen und den knapp 500m kleinen Apollo-Asteroiden 400 Tage lang untersuchen. Geplant ist auch Material vom Asteroiden Bennu aufzunehmen und bis 2023 zur Erde zu bringen, wie auf der Missions-Webseite der Universität von Arizona nachzulesen ist.
Den Start der Trägerrakete kann man auf NASA-TV live verfolgen.

 

Einstein-Rosen-Brücke

Wurmloch oder Einstein-Rosen-Brücke

Raumschiffe fliegen in ein Wurmloch. Wohin gelangen sie?

Wurmloch
Drei Raumschiffe fliegen mit vollem Schub auf ein Wurmloch zu. Wohin werden sie gelangen? Dieses Space-Art Bild habe ich im Jahr 2001 gestaltet. Damals wusste ich noch nicht das (falls es Wurmlöcher tatsächlich geben sollte) sie nicht wie ein Wirbel aussehen, sondern eher wie eine Kugel.
Digital, Photoshop, Bryce, 5315 x 3986 px, 2001.

Ein Wurmloch wird auch als Einstein-Rosen-Brücke bezeichnet. 1935 postulierten Albert Einstein und Nathan Rosen diese theoretischen Gebilde, die eine Art Abkürzung zwischen zwei Orte im Universum darstellen sollen. Bisher gibt es keine astronomischen Belege für die Existenz eines Wurmlochs. Kein Astronom hat je ein solches Himmelsobjekt beobachten können. Sie bleiben hypothetische Objekte.