Der Forscher und der Doppelstern

Forscher 1

Forscher 1

Forscher 1
Ein Astronaut erforscht einen Doppelstern. Im Hintergrund ist einer der Sterne zu sehen. Im Visier des Forschers spiegelt sich die zweite Sonne des Doppelsterns.
Mischtechnik auf Karton, 40 x 60 cm, 2001.
Astrofoto-Nr. il016-08

 

Forscher 2

Forscher 2

Forscher 2
Und das ist der Anblick, den der Raumfahrer sieht: der roter Riese des Doppelsternsystems.
Leider habe ich vergessen, das Raumschiff des Forschers zu malen. 🙄
Mischtechnik auf Karton, 40 x 60 cm, 2001.
Astrofoto-Nr. pl009-06

 

Space debris

Space Debris 2.0
Defekte Satelliten und Trümmerteile, sogenannter Weltraumschrott, gefährden die Satelliten und bemannten Missionen im erdnahen Raum.
Digital, Photoshop, 10000 x 7500 px, 2006.
Astrofoto-Nr. ra026-43

 

Weltraummüll

Weltraummüll

Weltraumschrott
Und hier das Original, das ich schon sechs Jahre zuvor gemalt hatte.
Mischtechnik auf Karton, 40 x 60 cm, 1999.

 

Einstein-Rosen-Brücke

Wurmloch oder Einstein-Rosen-Brücke

Raumschiffe fliegen in ein Wurmloch. Wohin gelangen sie?

Wurmloch
Drei Raumschiffe fliegen mit vollem Schub auf ein Wurmloch zu. Wohin werden sie gelangen? Dieses Space-Art Bild habe ich im Jahr 2001 gestaltet. Damals wusste ich noch nicht das (falls es Wurmlöcher tatsächlich geben sollte) sie nicht wie ein Wirbel aussehen, sondern eher wie eine Kugel.
Digital, Photoshop, Bryce, 5315 x 3986 px, 2001.

Ein Wurmloch wird auch als Einstein-Rosen-Brücke bezeichnet. 1935 postulierten Albert Einstein und Nathan Rosen diese theoretischen Gebilde, die eine Art Abkürzung zwischen zwei Orte im Universum darstellen sollen. Bisher gibt es keine astronomischen Belege für die Existenz eines Wurmlochs. Kein Astronom hat je ein solches Himmelsobjekt beobachten können. Sie bleiben hypothetische Objekte.

 

Space-Art Video: Venus

Mein drittes Space-Art Video auf youtube

Diesmal zeige ich zwei digitale Bilder vom Planeten Venus!
Die Musik wurde wieder von Stephen Parsick zur Verfügung gestellt.
(CD „Höllenengel“, Track „Die Koenigin“).

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Und hier geht es zum E-Mail Interview mit Stephen Parsick.