Space Art Bild des Monats: Doppelplanet

NOVEMBER 2018

Space Art Bild des Monats: Doppelplanet

Bild des Monats November 2018

Doppelplanet
Zwei Planeten im Bann der Gezeiten. Könnte es solche Doppelplaneten wirklich geben?
Digital, Blender, gimp, 6000 px mal 4000 px, 2015.

 

Jupiter, Saturn, Mars und Sternschnuppen

Heute zeige ich Space-Art Bilder, die ich zu den Planeten Jupiter, Saturn und Mars gemalt habe, und ein Bild mit Sternschnuppen. Warum?
Zur Zeit sind alle drei Planeten an unserem Himmel mit bloßem Auge zu sehen.

Gasriese Jupiter von seinem Mond Europa aus gesehen.

Gasriese Jupiter von seinem Mond Europa aus gesehen.

Jupiter ist tief am Abendhimmel zu erkennen, er verschwindet schon vor Mitternacht unter dem Horizont.

Der Ringplanet Saturn von seinem Mond Tethys aus gesehen.

Der Ringplanet Saturn von seinem Mond Tethys aus gesehen.

Der Ringplanet Saturn steht schon nach 22 Uhr MESZ im Süden. Er ist nicht so hell wie Mars und Jupiter.

Roter Mars

Der trockene, lebensfeindliche Mars, wie wir ihn heute kennen.

Mars befindet sich zur Zeit in Erdnähe. Der rote Planet geht nach 21 Uhr auf und ist um Mitternacht im Süden zu sehen.

Leoniden

Der Meteorschauer der Leoniden! Das Sternbild Löwe und der Planet Mars stehen am Himmel über dem Bergsee.

Und wie jedes Jahr im August, ist der Meteorstrom der Perseiden zu beobachten. Das Maximum mit ca. 100 Sternschnuppen pro Stunde wird in der Nacht vom Sonntag, den 12. August, auf Montag, den 13. August erwartet. Fast alle Meteore sind lichtschwach, daher braucht man einen klaren, dunklen Himmel ohne Lichtverschmutzung. Trotzdem sind die wenigen hellen Meteore auch von einem Beobachtungsplatz in einer Stadt zu sehen. Man muß nur Glück haben!

Der Mann im Mond, Mr. Moon, symbolisierter Mond im naiven Stil (Illustration).

Der Mann im Mond ?

Ach ja: der abnehmende Mond geht immer später auf, und am 11. August ist auch noch Neumond. Unser Trabant wird bei der Beobachtung der Meteore nicht stören.

 

Space-Art Bild des Monats August 2018 – Eiswelt

Eiswelt bearbeitet

In Eis erstarrt

Eiswelt
Eine kalte Eiswelt, die Landschaft ist vor Kälte erstarrt. In den nahen Hügeln funkelt ein schwaches Licht, am Himmel hängen zwei große Monde. Ein Experiment aus den frühen 1980er Jahren das ich schon im Jahr 2014 hier in meinem Blog veröffentlicht hatte.
Mischtechnik auf Spanplatte, 90 x 140 cm, 1981.

 

Erste Version der Eiswelt

Die erste Version der Eiswelt habe ich übermalt.

Entwurf Eiswelt
Den ersten Entwurf hatte ich wieder übermalt. Von dieser ersten Version der Eiswelt habe ich nur dieses verrauschte und verwackelte Foto. Hoffentlich wird der kommende Winter nicht sooo kalt! Aber etwas Abkühlung würde der Natur im Jahrhundertsommer 2018 gut tun!
Mischtechnik auf Spanplatte, 90 x 140 cm, 1981.

 

Leuchtende Nachtwolken

Noctilucent clouds
Eiskristalle sind schön! Auch in der Hochatmosphäre in 81 bis 85 km Höhe. Dort bilden sie leuchtende Nachtwolken, wo sie wegen der großen Höhe noch von der Sonne beleuchtet werde können; vom Beobachter der noctilucent clouds steht die Sonne schon weit unter dem Horizont. Ich selbst habe dieses Phänomen erst zwei mal beobachten können.
Allerdings erfassen auch die Webcams von Altastenberg und Langewiese mit ihren digitalen Spiegelreflexkameras die leuchtenden Wolken!
Auf der Webseite leuchtende-nachtwolken.de von Stefan Krause erfahren sie mehr über dieses spektakuläre Wetterphänomen.

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