Leuchtende Nachtwolken

Noctilucent clouds
Eiskristalle sind schön! Auch in der Hochatmosphäre in 81 bis 85 km Höhe. Dort bilden sie leuchtende Nachtwolken, wo sie wegen der großen Höhe noch von der Sonne beleuchtet werde können; vom Beobachter der noctilucent clouds steht die Sonne schon weit unter dem Horizont. Ich selbst habe dieses Phänomen erst zwei mal beobachten können.
Allerdings erfassen auch die Webcams von Altastenberg und Langewiese mit ihren digitalen Spiegelreflexkameras die leuchtenden Wolken!
Auf der Webseite leuchtende-nachtwolken.de von Stefan Krause erfahren sie mehr über dieses spektakuläre Wetterphänomen.

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Space Art Bild des Monats: Cassini

MAI 2017

Cassini-Huygens

Cassini-Huygens

Raumsonde Cassini-Huygens
Die Raumsonde Cassini im Anflug auf Titan.
Digital, Photoshop, Blender, 7500 x 10000 px, 2002.
Astrofoto-Nr. sa020-47

 

Wolkenreise Ausgangsmotiv DSC_0992 800px

Ausgangsmotiv für das Bild ‚Wolkenreise‘

Das Ende in den Wolken des Saturn
Am 17. September 2017 wird die Raumsonde Cassini in der Atmosphäre des Saturn verglühen. Ihre Reise endet in den Wolken des Saturn.
Am 15. Oktober 1997 wurde sie von der NASA gestartet, das Jahr in dem ich im Planetarium Stuttgart meine erste Ausstellung eröffnen durfte. Und meine Wolkenreise geht weiter!

 

Space Art: Bild des Monats November 2012 – Meteore über dem Mars

NOVEMBER 2012

Meteore über dem Mars

Boliden über der Marsoberfläche

Meteore über dem Mars
Drei große Meteore rasen über den Himmel des Mars.
Acryl auf Hartfaserplatte, 60 x 90 cm, 1998.
Ob der Mars Rover Curiosity in der Lage sein wird Sternschnuppen auf dem Mars zu fotografieren, glaube ich ja nicht. Der vierte Planet unseres Sonnensystems hat nur eine sehr dünne Atmosphäre. Zitat aus Wikipedia:

Der atmosphärische Druck beträgt auf der Oberfläche des Mars im Schnitt nur 6,36 hPa (Hektopascal). Im Vergleich zu durchschnittlich 1013 hPa auf der Erde sind dies nur 0,63 % und entspricht dem Luftdruck der Erdatmosphäre in 35 Kilometern Höhe. Die Atmosphäre wurde wahrscheinlich im Laufe der Zeit vom Sonnenwind abgetragen und in den Weltraum mitgerissen. Dies wurde durch die geringe Schwerkraft des Planeten und sein schwaches Magnetfeld begünstigt, das kaum Schutz vor den hochenergetischen Teilchen der Sonne bietet.