Tethys EVA

Der Ringplanet Saturn von seinem Mond Tethys aus gesehen.

Der Ringplanet Saturn von seinem Mond Tethys aus gesehen.

Tethys EVA
Raumfahrer der Erde erkunden eine zerklüftete Region dieses eisigen Mondes des Saturn. Die Eismassen sind seltsam abgerundet, was das Interesse der Forscher geweckt hat. Deshalb unternehmen sie diese EVA.
Copyright Ralf Schoofs. Digital, Photoshop, Lightwave, 10630 x 7087 px, 2013.

 

Diese Gruppe meiner grob gezeichneten Astronauten, erinnert mich an Figuren aus Plastilin, Bildausschnitt.

Diese Gruppe meiner grob gezeichneten Astronauten, erinnert mich an Figuren aus Plastilin, Bildausschnitt.

Astronautengruppe 1 auf Tethys
Bildauschnitt, 800 x 533 px.

 

Meine grob gezeichneten Astronauten, Bildausschnitt.

Meine grob gezeichneten Astronauten, Bildausschnitt.

Astronautengruppe 2 untersucht das Eis des Saturnmondes
Meine grob gezeichneten Astronauten erinnern mich an Figuren aus Plastilin. Für alle fünf Raumfahrer brauchte ich ca. eine halbe Stunde. Man beachte die detaillierte, eisige Oberfläche des Saturnmodes Tethys. Aber selbst als Doppelseite fällt die grobe Zeichnung der Astronauten kaum auf.
Bildauschnitt, 800 x 533 px.

 

Zwei Horizonte im Blickfeld: der von Tethys und der Horizont von Saturn. Bildausschnitt.

Zwei Horizonte im Blickfeld: der von Tethys und der Horizont von Saturn. Bildausschnitt.

Zwei Horizonte
Im Blickfeld: der Horizont von Tethys und der Horizont des Gasplaneten Saturn, inklusive der Refraktion.
Bildauschnitt, 800 x 533 px.

 

Saturn und Tethys

Saturn und Tethys, Himmelsjahr 2010″, Seite 97, 2009

Saturn und Tethys
Und hier zum Vergleich meine erste Version aus dem Jahr 2007. Nutzung in “Kosmos Himmeljahr 2010″, Seite 97, Monatsthema “Die Monde des Ringplaneten”, Hans-Ulrich Keller, Franck-Kosmos Verlag, ISBN 978-3-440-11532-9.
Copyright Ralf Schoofs/Astrofoto, Astrofoto-Nr. sa090-12. Digital, Photoshop, Lightwave, 10000 x 7500 px, 2007.

 

Chesley Bonestell - Saturn and Mimas

Copyright Chesley Bonestell. Quelle: Pinterest

Saturn As Seen From Mimas
Aber meine Space-Art Bilder sind im Vergleich zu den Arbeiten eines Chesley Bonestell pure Machwerke!

 

Antiporta

Mein Space-Art Bildband: die Titelei

Schmutztitel, Seite 1, Ralf Schoofs SPACE ART Bildband

Antiporta, Seite 1, Ralf Schoofs SPACE ART Bildband

Antiporta
In der Buchkunst bezeichnet man die erste bedruckte Seite eines Buches als Antiporta oder Schmutztitel.

 

Ralf Schoofs SPACE ART Buch, Seite 2-3

Titelseite, Seite 2-3, Ralf Schoofs SPACE ART Bildband

Die Illustrationen meiner Phantasien
Die Titelseite (die Seiten 2 und 3) meines Bildbandes aus dem Jahr 2010. Eigentlich sollte auf Seite 3 der Name des Autors und der Titel des Werkes stehen, aber bei meinem Bildband folgte ich dieser Regel nicht.

 

Letzter Flug der Amazone 2.0

Letzter Flug der Amazone 2.0

Letzter Flug der Amazone 2.0
Für die Titelseite habe ich den Hintergund des Science Fiction Motives ‚Letzter Flug der Amazone 2.0‘ verwendet.
Digital, Photoshop CS, Lightwave 8, 10000 x 7500 px, 2007.

 

Letzter Flug der Amazone

Letzter Flug der Amazone

Letzter Flug der Amazone
Und Version 2.0 basiert auf einem Frühwerk aus dem Jahr 1983. Ich kann mich einfach nicht mehr an die Geschichte erinnern, die diesem Bild den Titel gab!
Mischtechnik auf Spanplatte, 90 x 140 cm, 1983.
Astrofoto-Nr. il001-23

 

Mein „Space Art“ Bildband

Ralf Schoofs SPACE ART Buch, Titel

Ralf Schoofs SPACE ART Buch, Hardcover, 30 x 30 cm.

Mein Space-Art Fotobuch als Hardcover
Im Jahr 2010 konnte ich mir endlich einen Traum erfüllen: mein eigener großformatiger Bildband! Durch den Gewinn des Fotobuch-Wettbewerbs der Zeitschrift DOCMA und der Firma Cewe Color konnte ich mir über 40 Fotobücher anfertigen lassen, die mir sonst knapp 100,- Euro pro Stück gekostet hätten.
Das Vorwort stammt aus der Feder von Prof. Dr. Hans-Ulrich Keller, dem Gründungsdirektor des Planetarium Stuttgart. Inzwischen sind fast alle Fotobücher an Sammler verkauft worden, aber einige wenige Exemplare stehen noch zum Erwerb zur Verfügung.

 

Das „neue“ Dateiformat WebP

Man spricht es ‚weppy‘ aus
Mit WebP soll man Fotos und Bilder abspeichern können und das bei deutlich kleineren Dateigrößen als sie das Dateiformat Jpeg liefert. Aber was man über WebP bei Wikipedia lesen kann, klingt nicht gut.

Roter Stern

Mein Space-Art Motiv ‚Roter Stern‘ im Dateiformat Jpeg!

Nicht noch ein Dateiformat
Ich habe dieses neue Dateiformat noch nicht ausprobiert. Aber es reicht mir schon das die Programmierer von GIMP, mir ihr XCF Dateiformat aufzwingen wollen: jetzt kommt auch noch Google daher und propagiert WebP es als Ersatz für Jpeg. Ja ist den schon Weihnachten? 😉

Farbenfrohe Cartoon-Tierkreiszeichen.

Tierkreiszeichen, Frau von Heute, 21/2006 bis 47/2008. Die Feindaten sind auch im Dateiformat Tif erhältlich.

Was hat Google mit WebP vor?
XFC ist der Versuch, dem Dateiformat PSD von Adobe eine offenes Dateiformat entgegenzusetzen. Das ist sicher eine gute Idee.
Und Google, die Datenkrake, die nach der Weltherrschaft strebt, lässt ein offenes Dateiformat entwickeln. Das ist eine schöne Geste, mehr aber auch nicht. Denn seit der ersten Veröffentlichen des Dateiformats im Jahre 2010, hat sich WebP nicht als Standard für Fotos und Bilder im Web durchgesetzt. Fast fünf Jahre sind vergangen und das Dateiformat hat noch nicht die Welt erobert? Warum hat Google WebP, wie so viele andere Projekte und Dienste, noch nicht beerdigt?
Ich stelle hier mal ganz unbefangen eine vielleicht paranoide Frage: was hat Google mit WebP vor, außer die Welt und uns alle zu beherrschen?

Zeichnung von 1982

Zeichnung von 1982