Raumsonde Juno

Heute keine Neuigkeiten zur ‚Wolkenreise‘. Ich hatte keine Zeit, um an meinem Bild zu arbeiten.

Juno ist auch auf Wolkenreise, irgendwie

Juno mission insignia

Juno mission insignia. Source: https://www.youtube.com/user/NASAJuno

Eine ganz andere „Wolkenreise“ hat die Raumsonde Juno der NASA unternommen. Am Montag, den 10. Juni überflog sie in 9500 km Höhe den Großen Roten Fleck. Am Freitag, den 14. Juli sollen die Aufnahmen der JunoCam veröffentlicht werden!

Update um 10:11 Uhr
Also müssen wir noch etwas länger auf Bilder warten:

 

Gasriese Jupiter von seinem Mond Europa aus gesehen.

Gasriese Jupiter von seinem Mond Europa aus gesehen.

Jupitermond Europa
Gasriese Jupiter von seinem Mond Europa aus gesehen. Ein ganz ähnliches Space-Art Motiv habe ich schon als Bild des Monats Januar 2013 vorgestellt. Unsere Sonne steht in der linken Bildhälfte.
Digital, Photoshop CS, Bryce 5, Lightwave 8, 5076 px mal 3661 px, 2009.

 

1.81 RJ

1.81 RJ

Die Ringe des Jupiter
Surreale Darstellung der Ringe des Jupiter. Das Inspirations-Motiv ist eine Aufnahme der NASA Raumsonde Voyager 2. (Atlas des Sonnensystems von Moore/Hunt, Seite 272).
Mischtechnik auf Karton, 40 x 60 cm, 1985.

 

Der Forscher und der Doppelstern

Forscher 1

Forscher 1

Forscher 1
Ein Astronaut erforscht einen Doppelstern. Im Hintergrund ist einer der Sterne zu sehen. Im Visier des Forschers spiegelt sich die zweite Sonne des Doppelsterns.
Mischtechnik auf Karton, 40 x 60 cm, 2001.
Astrofoto-Nr. il016-08

 

Forscher 2

Forscher 2

Forscher 2
Und das ist der Anblick, den der Raumfahrer sieht: der roter Riese des Doppelsternsystems.
Leider habe ich vergessen, das Raumschiff des Forschers zu malen. 🙄
Mischtechnik auf Karton, 40 x 60 cm, 2001.
Astrofoto-Nr. pl009-06

 

Space debris

Space Debris 2.0
Defekte Satelliten und Trümmerteile, sogenannter Weltraumschrott, gefährden die Satelliten und bemannten Missionen im erdnahen Raum.
Digital, Photoshop, 10000 x 7500 px, 2006.
Astrofoto-Nr. ra026-43

 

Weltraummüll

Weltraummüll

Weltraumschrott
Und hier das Original, das ich schon sechs Jahre zuvor gemalt hatte.
Mischtechnik auf Karton, 40 x 60 cm, 1999.

 

Einstein-Rosen-Brücke

Wurmloch oder Einstein-Rosen-Brücke

Raumschiffe fliegen in ein Wurmloch. Wohin gelangen sie?

Wurmloch
Drei Raumschiffe fliegen mit vollem Schub auf ein Wurmloch zu. Wohin werden sie gelangen? Dieses Space-Art Bild habe ich im Jahr 2001 gestaltet. Damals wusste ich noch nicht das (falls es Wurmlöcher tatsächlich geben sollte) sie nicht wie ein Wirbel aussehen, sondern eher wie eine Kugel.
Digital, Photoshop, Bryce, 5315 x 3986 px, 2001.

Ein Wurmloch wird auch als Einstein-Rosen-Brücke bezeichnet. 1935 postulierten Albert Einstein und Nathan Rosen diese theoretischen Gebilde, die eine Art Abkürzung zwischen zwei Orte im Universum darstellen sollen. Bisher gibt es keine astronomischen Belege für die Existenz eines Wurmlochs. Kein Astronom hat je ein solches Himmelsobjekt beobachten können. Sie bleiben hypothetische Objekte.