Surrealismus: Experiment B

Experiment B

Experiment B

Experiment B
Meteorologische Station auf der Oberfläche eines fremden Planeten. Eines meiner ersten surrealistischen Bilder.
Acryl auf Hartfaserplatte, 60 x 90 cm, 1996.
Astrofoto-Nr. il001-25

 

Der Forscher und der Doppelstern

Forscher 1

Forscher 1

Forscher 1
Ein Astronaut erforscht einen Doppelstern. Im Hintergrund ist einer der Sterne zu sehen. Im Visier des Forschers spiegelt sich die zweite Sonne des Doppelsterns.
Mischtechnik auf Karton, 40 x 60 cm, 2001.
Astrofoto-Nr. il016-08

 

Forscher 2

Forscher 2

Forscher 2
Und das ist der Anblick, den der Raumfahrer sieht: der roter Riese des Doppelsternsystems.
Leider habe ich vergessen, das Raumschiff des Forschers zu malen. 🙄
Mischtechnik auf Karton, 40 x 60 cm, 2001.
Astrofoto-Nr. pl009-06

 

Gravitationswellen und wo man sie finden kann

Oder besser: wie mißt man eigentlich Gravitationswellen?
Am 11. Februar gibt es sechs Pressekonferenzen zum Thema LIGO und Gravitationswellen. Ich bin mal gespannt. Dr. Florian Freistetter, Astronom, Blogger und seit letztem Jahr auch Science Buster, hat das Thema Gravitationswellen und wo man sie finden kann, in seinem Blog astrodicticum-simplex mal erklärt.

Am Ereignishorizont

Am Ereignishorizont

Am Ereignishorizont
Materie wird von einem schwarzen Loch aufgesogen.
Digital, Photoshop, 10000 x 7500 px, 2002.
Astrofoto-Nr. il016-59.
Nutzung in „Bild der Wissenschaft“, Ausgaben 2/2005 und 3/2005.

 

Mein Name fliegt ins All

Hier kann man seinen Namen auf einen Asteroiden schicken
Als regelmäßiger Leser von astronews.com bin ich am 8. Juli auf den Artikel ‚Hüpfender Asteroidenlander nimmt Namen mit‘ aufmerksam geworden:
Der Asteroidenlander Mascot wird mit Hayabusa 2 zum Kleinplaneten (162173) 1999 JU3 fliegen. Dieser Asteroid ist für die beteiligten Forscher besonders interessant, weil er aus sehr altem Gestein besteht, das sich seit über 4 Mrd. Jahre kaum verändert hat!
2018 soll Mobile Asteroid Surface Scout auf (162173) 1999 JU3 landen und seine Messinstrumente einsetzen. Als netten PR-Gag wird der Lander eine briefmarkengroße Laser-Folie mitnehmen, auf dem die Namen der Leute verewigt sein werden, die sich bis zum 15. Juli auf dieser Webseite registrieren lassen. Ich habe das mal getan und folgendes Pdf (hier nur als JPEG) per E-Mail zugeschickt bekommen:

Mit Mascot durchs All

Meine Name ‚Ralf Schoofs‘ fliegt mit dem Asteroidenlander Mascot ins All

DLR Kalender, SpaceBot Cup und PR
Hinter diesem PR-Gag steht die CD Werbeagentur GmbH, die auch schon den SpaceBot Cup 2013 für die DLR organisiert hat. Der nächste SpaceBot Cup findet 2015 statt!